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Studien und Analysen


Den Wohnungsmarkt und das Mietrecht im Blick

Wir erheben nicht nur tagesaktuell das Niveau der Angebotsmieten. Da wir auf Ebene einzelner Inserate die ortsübliche Vergleichsmiete berechnen, können wir auch beurteilen, ob bei der Höhe der Miete mietrechtliche Aspekte berücksichtigt werden. So lässt sich erkennen, ob die Mietpreisbremse Anwendung findet oder ob bei der inserierten Kaltmiete die Grenzen des Mietwuchers überschritten werden.

Obwohl all diese Fragen von hoher gesellschaftlicher Relevanz sind, gibt es dazu kaum offizielle Statistiken. Unsere Erhebungen schliessen diese Lücke.

Werden die Mietpreisbremse und die Wuchergrenzen in Ihrer Stadt beachtet?

In vielen deutschen Städten gilt die Mietpreisbremse. Diese kann jedoch naturgemäß nur dann eine Wirksamkeit entfalten, wenn Sie auch beachtet wird. Aber halten sich Vermieter auch an die Mietpreisbremse? Und wie häufig liegen die Mietforderungen gar im Bereich der Mietpreisüberhohung oder des Wuchers?
Unsere Analysen und Studien beantworten diese Fragen.

Hier finden Sie beispielhaft unsere Studie zum Düsseldorfer Wohnungsmarkt.

Bild Studie Düsseldorf

Unsere Analysen ermöglichen Städten ein aktives Vorgehen gegen überteuerte Wohnungen

Wir ermitteln, ob bei inserierten Wohnungen Mieten oberhalb der Schwelle der Mietpreisüberhohung bzw. des Mietwuchers gefordert werden. Städte, die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, können diese Resultate für ein aktives Vorgehen gegen Mietwucher nutzen.

Die Stadt Freiburg im Breisgau hat sich beispielsweise dazu entschieden. Seit Anfang 2022 nutzt die Freiburger Stadtverwaltung Daten von Mietenmonitor, um Anbieter drastisch überteuerter Wohnungen kontaktieren zu können. So können Wuchermieten vielfach verhindert werden. Hier finden Sie einen Artikel der Badischen Zeitung dazu.